Projekte

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Bewusst machen – Stellung nehmen – handeln

 

Swiss Soroptimist Day:
Aktionstag gegen Illettrismus
2. Juni 2018

Der Frauen-Serviceclub Soroptimist International SI setzt sich weltweit auf verschiedenen Ebenen für gute Bildung von Mädchen und Frauen ein. Am ersten Swiss Soroptimist Day am 3. März 2018 engagieren sich Soroptimistinnen in der ganzen Schweiz für Frauen, die von Lese- und Schreibschwäche betroffen sind.

Das Wetter hat uns Basler Soroptimisten einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir holten den Aktionstag am 2. Juni 2018 nach und konnten mit dem Verkauf von Kräutertöpfchen und Rosen-Falttaschen CHF 1’100 einnehmen.

Soroptimist Schweiz arbeitet für dieses Projekt mit dem Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben zusammen. Der Verband engagiert sich zusammen mit seinen Mitgliedern seit Jahren im Kampf gegen Illettrismus und ermöglicht Erwachsenen den Zugang zu den Grundkompetenzen Lesen und Schreiben. In der Schweiz gibt es rund 800’000 Personen, die Mühe haben, einfache Texte zu schreiben oder zu verstehen – nahezu die Hälfte ist hier geboren und hat die obligatorischen Schulen durchlaufen. Jährlich besuchen rund 2000 Personen die Kurse von Mitgliedern des Dachverbandes, rund 70 Prozent der Kursteilnehmenden sind Frauen.

Never change a winning horse

 

Nach diesem Motto starteten wir erneut mit der Organisation unserer 3. Second-Hand-Taschenbörse – und sie wurde wieder ein grosser Erfolg.

Das nunmehr seit 2014 existierende Gemeinschaftsprojekt, organisiert durch die Soroptimist und Zonta Clubs aus Basel, Liestal und Oberrhein konnte mit einem Erlös von über CHF 40‘000 einmal mehr erfolgreich abgeschlossen werden.

Empowerment – Visibilty – Integration

Die Elisabethenkirche (OKE) in Basel wurde wieder auserkoren als Verkaufsraum, nicht zuletzt weil die OKE eine Anschubfinanzierung in Höhe von CHF 36‘000 suchte für das Projekt  FRAU SEIN. Die Idee: Geflüchteten Frauen sollte ein geschützter Raum geboten werden, um sich auszutauschen, Freundschaften zu schließen und zu pflegen, und so gemeinsam Schritt für Schritt den neuen Lebensraum zu entdecken. Sie sollten ermutiget und bestärket werden, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden, ihn einzunehmen und ihre Umwelt aktiv mitzugestalten. Eine Vielzahl von ehrenamtlichen Freiwilligen stand bereit und bot Kurse an, von Deutsch bis Nähen, von Zeichnen bis EDV Anwendungen, vom Kochen bis zum Turnen.

Unser Beschluss stand fest und so wurden die Vorbereitungen gestartet. Drei Monate lang wurden gut erhaltene Taschen gesammelt, sortiert, etikettiert und für den grossen Tag bereitgestellt.

Dank den zahlreichen helfenden Händen unserer Mitglieder konnte die Elisabethenkirche in Basel wieder umfunktioniert werden zu einem grossen Taschenbazar.

Die Spannung wuchs, die Türöffnung stand unmittelbar bevor, werden wir belohnt für die vielen Stunden Freiwilligenarbeit?

Die Kamera von TeleBasel fokussierte –
am 6. April 2018 Punkt 16 Uhr öffneten wir die Portale der Kirche, und sie waren da, unsere Kunden und Kundinnen!

Herzlichen Dank für die Unterstützung!

 

Das Finale – Ein Scheck in Höhe von CHF 36‘000

Das Projekt FRAU SEIN konnte dank unserer Anschub-Finanzierung gestartet werden!

Zusammen mit unserer Schirmherrin Frau Dr. Eva Herzog durften wir die Lokalitäten im ehemaligen Pfarrhaus der Elisabethenkirche besichtigen, das Projekt – Team stand uns für Fragen zur Verfügung, wir wurden verwöhnt mit einem international bestückten, selbstgemachten Buffet und konnten so einige der vom Projekt profitierenden Frauen kennenlernen.

Herzliche Gratulation an die OKE zu dieser genialen Integrationsidee!

Wir bedanken uns bei unseren Taschen-Spenderinnen und bei unseren Kundinnen und Kunden, und natürlich bei unseren Frauen der Service Clubs Soroptimist und Zonta aus der Region Basel, Liestal und Oberrhein!

Chr. Hösch Präsidentin 2016-2018 Club Basel

Bericht im Telebasel.

Bewusst machen – Stellung nehmen – handeln

 

16 Tage gegen Gewalt an Frauen – Schnupperkurse in Selbstverteidigung

Am Samstag, den 2. Dezember 2017 sind Frauen jeden Alters sowie eine grosse Anzahl der Mitglieder des Soroptimist International Club Basel der Einladung gefolgt und haben einen Schnupperkurs in Selbstverteidigung absolviert. Dieser Anlass wurde im Rahmen des nationalen Projektes „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ organisiert und durchgeführt.

Unter kundiger Leitung von Krav Magna Meister Oliver Schaub und seinem Team durften die Teilnehmerinnen erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, sich gegen unerwünschte Annäherungen zu wehren. Es ging darum, verschiedene Techniken an Abwehrmöglichkeiten kennen zu lernen, selbst auszuprobieren und zu üben. Es war eine interessante Erfahrung zu wissen, dass es sie gibt: die Möglichkeiten, sich aktiv zu wehren, zu lernen, wie ich selbstständig aus einer brenzligen Situation herauskomme, welche Griffe und Techniken es gibt und ganz wichtig: zu lernen laut und deutlich NEIN zu sagen.

Auch haben wir gelernt, dass es durchaus hilfreich ist, bereits im Voraus Gefahren zu erkennen und es ist auch wichtig zu wissen, dass man solchen Gefahren auch ausweichen kann: vielleicht begleiten wir uns gegenseitig beim Nachhause-Gehen? Vielleicht benutzen wir mal nicht den kürzeren, sondern den sichereren Weg? Vielleicht parken wir unser Auto nicht an einem verlassenen Ort oder rufen mal ein Taxi, statt zu Fuss nach Hause zu gehen. Allenfalls lassen wir für einmal die Ohrstöpsel in der Tasche und konzentrieren uns mit allen Sinnen auf die Umwelt?!

Wer vertieft in das Thema einsteigen möchte, der kann einen Selbstverteidigungskurs belegen: das Team von Oliver Schaub (www.fitbo.ch) hat das geeignete Angebot – auch für Sie! Ein grosser Dank an dieser Stelle an die drei Kursleitenden – sie haben am Anlass ihr Wissen und so manchen Tipp und Trick unentgeltlich zur Verfügung gestellt, Merci!

Dezember 2017

Pflege der Freundschaft durch Verlinkung

 

 

Eines der Ziele von Soroptimist International ist die Förderung der internationalen Verständigung und des Friedens. In unserem globalen Netz gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich für dieses Ziel einzusetzen; eine dieser Möglichkeiten ist, sich zu verlinken.

Was bedeutet eigentlich Link? Es bedeutet Verknüpfung!

Neu gegründete Clubs erhalten von ihrer Föderation Links mit gleichzeitig ebenfalls neu entstandenen Clubs anderer Unionen bzw. Föderationen zugeteilt, für uns war dies vor 60 Jahren Richmond and Dales in Grossbritannien. Im Laufe unseres Clublebens kamen neue, selbstgewählte Link-Clubs hinzu, wie z.B. die Clubs Rehovot in Israel, Fricktal und Liestal in der Schweiz, Stuttgart Zwei in Deutschland.

Die Clubs Richmond and Dales und Stuttgart Zwei haben wie wir im 2017 ein Jubiläum gefeiert. Eine wunderbare Gelegenheit, wieder einmal zusammenzukommen.

Wir bedanken uns bei unseren Delegationen für die folgenden Berichte und Fotos.

Regula Winkelman und Marianne Streit im Kreise der Sorores von Richmond and Dales

 

 

 

 

Die Präsidentinnen von Stuttgart Zwei und Basel beim Austausch der Geschenke

60 Jahre Club Richmond and Dales – Jubiläumsfeier 23.-25. Juni 2017

Richmond and Dales ist unser erster Link seit Gründung und hat – ebenso wie wir – sein sechzigjähriges Bestehen gefeiert. Marianne Streit und ich reisten nach England, um den Sisters unsere Glückwünsche und eine Spende zu überbringen. Der Club Richmond unterstützt seinen anderen Linkclub Harare in Zimbabwe, dessen Hauptprojekt es ist, in diesem wirtschaftlich maroden und leider korrupten Land die Unkosten eines Altersheims zu decken.

Die Reise führte uns via Edinburgh nach Darlington, wo wir von unserer Gastgeberin abgeholt und privat in deren Haus untergebracht wurden. Am Freitagvormittag besichtigten wir die Stadt Richmond, ihren hübschen Marktplatz, die Burg und vor allem die grösste Attraktivität, das originale georgianische Theater, das seit 1760 bespielt wird. Am Nachmittag besuchten wir im Rahmen einer kleinen Ausfahrt das in der Nachbarschaft liegende Bowes Museum.

Die offiziellen Feierlichkeiten begannen mit dem Eröffnungsabend im Gemeindezentrum von Gilling West im kleinen intimen Rahmen. Nach der Begrüssung der Gäste, unter anderem der Clubpräsidentin von Harare, wurde das von den Clubmitgliedern zusammengestellte Buffet eröffnet und ein aus Sorores bestehender Chor sang unter der Leitung einer Folk Sängerin verschiedene Volkslieder..

Am Samstag stand eine Carfahrt ins Wensleydale, die Besichtigung einer Käserei mit Demonstration der Käseherstellung sowie ein gemeinsamer Lunch auf dem Programm. Am Abend haben wir den Film South Pacific angeschaut, der vom Club Richmond einmal als Musical aufgeführt wurde, es wurde daher fröhlich mitgesungen.

Der grosse Festakt für das Jubiläum, ein Mittagslunch, fand in Leyburn im Gebäude von Tennants statt, dem nach Sotheby’s grössten Auktionar Englands. Nach der Begrüssung durch die Präsidentin Shirley Thubron wurde die Kerzenzeremonie abgehalten, danach gab es diverse Toasts; auf die Queen, auf alle Soroptimists, sowie auf uns Gäste, und wir erlebten die Kuchen-Anschneide-Zeremonie, etwas für uns ganz Neues. Die Präsidentin der Föderation Grossbritanniens Anne Hodgson hielt eine gehaltvolle Rede.

Wir sind einmal mehr bestens betreut worden und haben den Aufenthalt sehr genossen. Durch die Links sind wir international verknüpft und Besuche geben uns die Chance, Einblick in das Clubleben anderer Länder zu bekommen und internationale Freundschaften zu pflegen. Nutzen wir die Gelegenheit, wo sie sich bietet!

Regula Winkelman

 

10 Jahr Club Stuttgart Zwei – Freundschaftstreffen mit den Stuttgarterinnen Mitte Juni 2017

Ich berichte von einem sensationellen Treffen in ‚Stuegert‘ oder Stuttgart von Vieren von uns Basler Sorores. Christl Hösch als Präsidentin, Edith Rutz als Linkverantwortliche, Christine Fischer als gebürtige Stuttgarterin und mir.

Diese Liebenswürdigkeit schon am Bahnhof auf dem Perron nach einer relativ langen, für mich auch frühen Bahnfahrt. Das hat meine mitteleuropäische Mentalität überfordert. Wir wurden herzlichst begrüsst von der Präsidentin Martina und ihrer Vize Karin, freudig umarmt sogar.

Wir lechzten nach Café, die Deutsche Bahn bot den nicht. Auch der wurde uns ausser Programm und vor Führungsbeginn offeriert. Und dann welch freudiges Wiedersehen oder auch Neukennenlernen im Foyer. In der Staatsgalerie warteten gegen 20 Clubschwestern von Stuttgart Zwei auf uns.

Stuttgart Zwei hat uns zur reizvollen Ausstellung „Aufbruch Flora!“ mit Meisterwerken aus der Sammlung Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler von Winterthur und zum Lunch im Grünen eingeladen. Judith Welsch-Körntgen, das Clubmitglied, die promovierte Pfarrerin & Kunsthistorikerin, die Buchautorin und Museumsführerin war derart souverän, fachkundig und gleichzeitig zurückhaltend, dass ich jedenfalls wieder in Genuss kommen möchte, bei anderer Gelegenheit in Basel oder Stuttgart. Ich hätte noch stundenlang zuhören können, wo mir doch ab und an bei Kunstführungen die Langweile, die Egozentrik, die Besserwisserei, die Projektionen der Führungspersonen in den Weg kommen. Nichts davon trifft auf die Clubschwester Judith zu.

Wir dislozierten zum Lunch. Locker, fröhlich, sommerlich tauschten wir aus, begegneten uns, freuten uns des Sorop-Seins – quelle Chance! Das Kulinarische liess nichts zu wünschen übrig. Eine perfekte Rhabarbertorte mit Baiserhäuptchen setzte mir die Krone auf. Unsere Präsidentinnen Martina und Chris tauschten Gastgeschenke aus. Eine Grosspackung Basler Läckerli und ein Geld-Kuvert ans Projekt an die Jubilarinnen in Stuttgart, traditionelle Schoggi-Maultaschen für die Heimreise an uns.

KKK – Damit wir neben dem Kulturellen, dem Kulinarischen auch noch unser Konsumbedürfnis sprich das Shoppen einbeziehen konnten, war ganz in der Nähe die Markthalle. Auch dort führte uns, wie zuvor immer wenn das Basler Quartett unterwegs war, die Präsidentin mit ihren profunden Orts- und Geschichtskenntnissen. Die historische Markthalle war unter Anderem eine Fundgrube in Sachen seltener Gewürze. Dass wir danach, nicht nur ich als ältestes Semester, uns wieder in einem Kaffeehaus hinsetzten mussten, immer noch begleitet von einigen Stuttgarterinnen, spricht für sich, uns und sie.

In den Abendstunden zottelten wir erfüllt zum Bahnhof. Etwas schweigsamer – nur wenig, aber doch – tuckerten wir zu dritt gen Basel. Christine blieb bei ihren Eltern.

Rita Heinzelmann

Tulpen – Aktion zum Tag der Frau

Spendenerlös CHF 1‘500

 

 

Die Schweizer Union engagiert sich derzeit zusammen mit dem Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben für den Kampf gegen Illettrismus und unterstützt Frauen, die von Lese- und Schreibschwäche betroffen sind.

Flyer_Illettrismus Unionsprojekt 2017_d 

Der Soroptimist Club International setzt sich weltweit auf verschiedenen Ebenen für gute Bildung von Mädchen und Frauen ein.

Unsere Schweizer Union engagiert sich derzeit zusammen mit dem Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben für den Kampf gegen Illettrismus und unterstützt Frauen, die von Lese- und Schreibschwäche betroffen sind. In der Schweiz gibt es rund 800’000 Personen, die Schwierigkeiten haben, einfache Texte zu schreiben oder zu verstehen – nahezu die Hälfte ist hier geboren und hat auch die obligatorischen Schulen durchlaufen. Jährlich besuchen rund 2‘000 Personen diese Kurse, etwa 70 Prozent der Kursteilnehmenden sind Frauen.

Auch unser Club hat am Samstag, den 11. März 2017 in Basel Tulpen verkauft und mit einem Erlös von CHF 1‘500 einen tollen Erfolg erzielt.

Der Erlös des Tulpenverkaufs kommt vollumfänglich Frauen zugute, die sich aufgrund ihrer schwierigen finanziellen Situation keine entsprechenden Kurse leisten könnten.

Vielen herzlichen Dank an unsere Mitglieder für euren Einsatz, ein toller Erfolg!

Christl Hösch

Präsidentin Soroptimist Club Basel

Gemeinsam Café

 

Lassen Sie sich einen Lunch im Gemeinsam Cafe schmecken und unterstützen auch Sie dieses Projekt! Tischreservation empfohlen – Telefon 061 631 37 37 / Markgräflerstrasse 14, 4057 Basel

Seit Anfang des Jahres 2016 unterstützen wir das Projekt Gemeinsam Café in Basel.

Der «Verein Gemeinsam St. Joseph» setzt sich mit Arbeits- und Begegnungspro­jekten für die gesellschaftliche und berufliche Integration von Flüchtlingen und Migranten ein.

Dreh- und Angelpunkt des Projekts von Michael Ruedi, dem Initiator – Projektleiter – Wirt und Koch, ist das Gemeinsam Cafe in der Markgräflerstrasse 14 in Kleinbasel, gleich neben der St. Josephs Kirche. Die Idee dahinter ist so einfach wie erfolgreich: Täglich wird ein abwechslungsreiches, vegetarisches Dreigang-Menü angeboten, zu einem absolut fairen, wirklich günstigen Preis. Wer mehr bezahlen möchte, ist herzlich dazu eingeladen.

Warum sollte man mehr bezahlen wollen?

Diese Frage beantwortet sich spätestens nach Ihrem ersten Besuch. Das Gemeinsam Cafe ist ein niederschwelliges Arbeitsintegrationsprojekt. Sie werden charmant bedient von anerkannten Flüchtlingsfrauen oder Migrantinnen. Es wird deutsch gesprochen, man legt Wert auf Integration, man schätzt unsere Kultur. Die Frauen absolvieren im Rahmen eines 1-jährigen Praktikums im Vollzeitpensum eine Service-Ausbildung, machen Einkaufserfahrung für eine Restaurantküche und arbeiten an ihrem Deutsch. Auch ein Teilzeitpensum ist möglich, viele der Frauen sind Mütter mit entsprechenden Betreuungsaufgaben. Am Ende eines Arbeitseinsatzes, der mit einem marktüblichen Praktikumslohn vergolten wird, erhalten die Frauen einen Praktikumsnachweis sowie ein Arbeitszeugnis – unerlässliche Referenzen, um den Einstieg in die Schweizer Arbeitswelt zu schaffen.

Unser Club hat nun ein Jahr innerhalb der Clubmeetings für das Projekt gesammelt und so konnten wir an unserem Menschenrechtsmeeting, das wir selbstverständlich vor Ort zelebriert haben, im Dezember 2016 einen Scheck in Höhe von CHF 4’000 feierlich übergeben.

Zweite Secondhand-Taschenbörse

Die Taschenbörse der Clubs Basel, Fricktal und Liestal in Zusammenarbeit mit den Zonta Clubs der Region bringt erneut 40’000 Franken ein!

 

Checkübergabe

2014 war es das Ziel unserer damaligen Präsidentin Edith Rutz, gemeinsam mit dem Zonta Club Basel einen Anlass zu organisieren, der etwas Grosses, Wiederholbares werden sollte. Die Idee einer Taschenbörse war geboren und durfte mit einem Erlös von 40‘000 Franken für das Frauenhaus beider Basel als Erfolg verbucht werden.

Mit der zweiten Taschenbörse am 2. April 2016 konnte dieser Erfolg wiederholt werden. 40’000 Franken wurden diesmal den beiden Mutter-Kind-Häusern der Stiftungen Wegwarte in Basel und Ita Wegmann in Gempen überreicht. Beide Einrichtungen unterstützen Frauen mit nachgeburtlichen psychischen Schwierigkeiten und Erschöpfungszuständen und begleiten sie auf dem Weg zurück in ein selbständiges Leben.

Bereits im Januar starteten wir mit den Taschensammelaktionen, im Februar begann das Sortieren. Wo immer wir um Unterstützung anfragten, ob bei Sponsoren, bei Druckereien, auf der Suche nach Sammelstellen oder Verpflegung, die Idee wurde durchweg gelobt und als eine wunderbare Sache erachtet, so manch einer konnte sich an 2014 erinnern, und wir wurden immer grosszügig und unkompliziert unterstützt. Ohne unsere Mitglieder wäre es – einmal mehr – nicht gegangen. Und ein besonderer Dank gilt den Liestaler Männern, die Schwerstarbeit verrichteten, indem sie sich um die Anlieferung von etwa hundert 110-Liter-Säcken – prall gefüllt mit Taschen – zur Elisabethenkirche kümmerten. Es wurden etwa 200 Kirchenstühle weggeräumt, Kleiderständer aufgestellt und mit Taschen aller Preiskategorien bestückt, Wühltische vorbereitet, Edeltaschen hübsch dekoriert – Team-und Fliessbandarbeit par excellence.

Unsere Fricker Soroptimists brachten sowohl den Fotografen mit als auch ein Clowninnen-Pärchen, das mit Charme, Witz und unglaublicher Energie das Strassenpublikum animierte, in der Elisabethenkirche vorbeizuschauen. Nicht zuletzt dürfen wir noch unsere Teenage-Girls lobend erwähnen, die die Stadt auf- und abmarschieren und den Anlass über Stunden von der Steinen bis zum Marktplatz charmant mit Flyers bewarben – und die Kundinnen und Kunden strömten.

Allen Beteiligten deshalb ein riesengrosses DANKE! Lasst uns weiter Gutes tun und lasst uns darüber reden.

Christl Hösch

„Jazz for Health“

10’000 Franken Erlös für Toiletten in Südindien

 

Unsere Präsidentin Dorothea Zwahlen (links) mit Dr. Anne-Marie Schweingruber“

Neele & The Sound Voyage“ on stage

Am Sonntag, 7. Juni 2015 durften wir rund 150 jazzbegeisterte Menschen im Jazzcampus Basel begrüssen. Geladen wurde zu einem Benefizanlass mit Neele & The Sound Voyage, Apéro riche und freier Besichtigung des Jazzcampus.

Thematisch anschliessend an die Kino-Matinée im Jahr 2009 widmeten wir das Benefiz einem Toilettenprojekt im Mysore-Distrikt im indischen Bundesstaat Karnataka. Das Projekt wird von Dr. Anne-Marie Schweingruber-Geelhaar, Club Berne-Arcadia, in Zusammenarbeit mit der regionalen NGO MYKAPS betreut. In Südindien leben immer noch 60% der Bevölkerung ohne sanitäre Einrichtungen. Toiletten helfen, die Hygiene zu verbessern, den Alltag besonders der Frauen zu erleichtern und ihre Privatsphäre zu schützen Wir freuen uns sehr, unserer Clubschwester den stolzen Betrag von Fr. 10’000.- mit auf den Weg geben zu können. Damit können in den vier Zieldörfern 25-30 Toiletten und sanitären Anlagen eingerichtet werden.

Ein grosses Merci geht an alle, die diesen Erfolg möglich gemacht haben: an den Jazzcampus Basel – Bernhard Ley und sein Team – für die Location samt Infrastruktur, Kaffee und Tee sowie die tatkräftige Unterstützung vor Ort, an Neele & The Sound Voyage, an Paul Ullrich AG und Vini D’Amato für Wein und Prosecco, an die Brauerei Ueli Bier für das hiesige Malzgetränk, an Domo Löw für die Gestaltung und an die Druckerei blo.ch für den vergünstigten Druck des Flyers, an Andi Läderach von Focus Discount für das Toilettenpapier als „Bhaltis“, an Ruedi Slovak von Tafelspitz für Gläsern, Sektkübel und Tablare, an die Firma Blumendesign unseres Clubmitglieds Paula Jost für das „Tüpfli auf dem i“ sowie allen, die nicht namentlich erwähnt werden möchten.¨

Maya Domig und Gabi Schneider

Clubfrauen bereiten den Apéro vor

„Taschen helfen Frauen!“

Grosse Taschenbörse in der Elisabethenkirche

Schlusspunkt zur erfolgreichen Taschenbörse:  Die Clubs Soroptimist Basel & Zonta Basel sowie Liestal konnten der Stiftung Frauenhaus beider Basel in Anwesenheit von Regierungsrat Carlo Conti einen Scheck über 42’000 Franken überreichen.

Von links: Danaé von Orelli, Doris Ruthishauser, Katherin Laubacher, Annamarie Schelling (Zonta Basel und Liestal); Carlo Conti; Edith Rutz, Susanne Halbeisen, Paula Jost (Soroptimist Basel)

Das komplette OK mit Vertretung des Frauenhauses: Sabine Hagenbuch, Catherine Gschwind und Rosmarie Hubschmid

„Achtung – fertig – auf die Taschen!“ Die Taschenbörse am 5. April in der Elisabethenkirche organisierte der Soroptimist Club Basel gemeinsam mit den Zonta Clubs Basel und Liestal. Sie war ein durchschlagender Erfolg.

In den Wochen vor dem Anlass waren aus Spenden aus der ganzen Schweiz rund 3’000 Taschen zusammengekommen. Designertaschen, Alltagstaschen, praktische und schmucke, grüne und gelbe, grosse und kleine: alle warteten sie schliesslich im Schiff der Elisabethenkirche auf eine Käuferin oder einen Käufer. Zwischen 5 und 55 Franken kostete eine Tasche, die Luxusmodelle wurden separat eingeschätzt. Der Ansturm war gross: Von 11 Uhr bis 16 Uhr wurden 2’000 Taschen verkauft.

 

Der Erlös der Aktion floss vollumfänglich an das Frauenhaus beider Basel. Im Frauenhaus finden gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder einen Unterschlupf. Die Subventionen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft reichen für den Betrieb nicht aus, das Frauenhaus ist auf Spenden angewiesen. Dem Frauenhaus konnte schliesslich ein Scheck über 42’000 Franken überreicht werden.

MM – Erfolgreiche Taschenboerse_final

Benefiz-Brunch für IAMANEH

 

Die Organisation IAMANEH, die sich für Frauen und Kinderprojekte in Nordwestafrika einsetzt, wurde von unserem Club mit einem Brunch unterstützt, der am 17. März in QuBa (Quartierzentrum Bachletten, Basel) stattfand.

120 Personen unterhielten sich während des Essens glänzend beim abwechslungsreichen Programm, das mit zwei Djembe-Workshops, einer Design-Modenschau von GreenMamba mit Kleidern aus afrikanischen Stoffen, deren Mannequins zum Teil aus eigenen Reihen kamen, zum Teil Schülerinnen unserer Gina Günthard waren. Diese Gesangsschüler standen am Schluss als Überraschung in ihren Modellkleidern zusammen, und sangen afrikanische Lieder, deren fröhliche Rhythmen gut zur heiteren Stimmung der Anwesenden passten.

Eine Tombola diente als weiterer Ansporn zum Spenden. So kam ein Betrag von CHF  7’000.–   zusammen, der dem IAMANEH-Projekt in Mali  im Kampf gegen die Ausbeutung von Hausmädchen zu gut kommt.

Regula Winkelman

Benefizkonzert für die Musik- und Malschule Gjakova im Kosovo am 6. 11. 2011

An einem nebligen Novembermorgen haben wir Soroptimist’s vom Club Basel zum Benefizkonzert in den wunderschönen bird’s eye jazz club eingeladen.

Auf Wunsch unserer Präsidentin Manca Abt planten wir, die ihr persönlich bekannte Basler Mäzenin der Musik- und Malschule Gjakova im Kosovo finanziell zu unterstützen. Die Schule wird von der kosovarischen Psychologin Yllka Kugi und deren Ehemann geführt und hilft kriegstraumatisierten Kindern und Teenagern aus dem Kosovo bei der Verarbeitung ihrer unschönen Erlebnisse.

In zwei ausverkauften Konzertsets à 60 Minuten konnten wir unserem Publikum ein facettenreiches Programm bieten. Nach der Begrüssung durch unsere Präsidentin sowie der Mäzenin hörten wir albanische Volkslieder, vorgetragen von der Musikschulleitung höchstpersönlich, eine eindrucksvolle und unglaublich tief gehende, zum Teil sehr traurige, dann wieder recht temperamentvolle Musik. Den zweiten Teil des Konzertes übernahmen „unsere“ Ladybirds, dürfen wir doch mit Stolz Gina Günthard zu unseren Mitgliedern zählen. Das Vokaltrio unterhielt uns mit ausserordentlichem Esprit, einer fröhlichen Vielfalt und einer Stimmgewalt, die das bird’s eye sicherlich auch nicht alle Tage erfährt. Das Repertoire war perfekt auf den Anlass zugeschnitten, unser Publikum des Lobes voll.

Für das kulinarische Wohl sorgte Fingerfood: selbstgemachtes Fingerfood, Fingerfood, für das sich unsere Sorores etwas ganz Besonderes, Einzigartiges an Vielfalt haben einfallen lassen. Kleine süsse und salzige Gebäckkreationen, Mini-Brötchen, Käsespiesschen, Törtchen, Tarteletts, Würfelchen – alles präsentiert auf grossen Platten und von unseren Sorores während des Konzertes eifrig angeboten. Eine gut sortierte Bar, zur Verfügung gestellt vom bird’s-eye-Team, rundete unser Angebot wunderbar ab.

Die grösste Belohnung ist natürlich der Erlös, denn wir dürfen die Musikschule mit CHF 6‘241.– unterstützen. Damit ist es möglich, ein ganzes weiteres Jahr die Maltherapie, deren Supervision sowie das gesamte Material zu finanzieren.

Unser besonderes Dankeschön gilt unseren spendierfreudigen Gästen, unseren wunderbar aktiven Sorores und natürlich unseren Künstlern, die dieses Benefizkonzert nicht nur möglich gemacht, sondern ihre Leistung auch noch für ein Butterbrot zur Verfügung gestellt haben. Ebenso erwähnen möchten wir, dass ohne das grosszügige Entgegenkommen des gesamten bird’s-eye-Teams der Erlös ein ganzes Stück kleiner ausgefallen wäre.

Wir dürfen mit Stolz sagen, der Anlass war rundum gelungen, und praktisch jedes Mitglied hat irgendwie irgendwo partizipiert. Ganz wie es sein soll.

Christl Hösch / OK bird’s eye

Gepfeffert und gesalzen für die Frauen_Oase

Full house gab es bei der Jazz-Matinée am 25. April, veranstaltet von den Soroptimist Clubs Basel und Liestal.

110 Personen genossen die Musik der Band Pepperongino und das wunderbar vielseitige hausgemachte 3-gängige Buffet unter dem Motto salzig, süss, exotisch fruchtig, und blieben bis zum Schluss der Veranstaltung.

Die hellen Räume der Jobfactory, von unserem Mitglied Manca Abt, gestaltet, waren nun schon zum zweiten Mal der geeignete Ort für einen solchen Anlass. Diesmal sollte die Organisation frauen-oase unterstützt werden. Barbara Widzgowski, Leiterin der Stelle, gab eine interessante Einführung in die Arbeit dieser Organisation ein, deren Hauptaufgabe es ist, sich prostituierenden, Drogen konsumierenden Frauen eine Überlebenshilfe im Alltag, juristische und psychologische Beratung und medizinische Hilfe zu bieten.

Eine originelle Verkaufsaktion von Mineralwasser brachte einen zusätzlichen Gewinn, ebenso der namhafte Unterstützungsbeitrag des befreundeten Clubs Frick, so dass sich der Erlös auf erfreuliche CHF 7’000.–  belief, eine schönes Ergebnis für unser joint venture!

Regula Winkelman

Marianne Schweizer, Soroptimist-Präsidentin Club Liestal und Annette Mollet, Soroptimist-Präsidentin Club Basel

 

Zufriedene Gäste

Soroptimists go for Water

Sanitation for Family Health
Projekt Soroptimist International Bangalore, Indien:
Errichten von Wasseranschluss und Toiletten für das Lambani Village

Zum soroptimistischen Thema „Wasser“ führte der Club Basel am Sonntag, dem 22. März, eine Kino-Matinée mit Apéro riche durch. Wir wollten damit das Projekt der Berner Soroptimistin Anne-Marie Schweingruber unterstützen, die in Südindien (Bangalore) ein Dorf (Lambani Village) mit einem Wasseranschluss und Toiletten versorgen will. Neben den gesundheitlichen Vorteilen dient dieses Projekt vor allem auch der Hygiene und der Privatsphäre der Frauen. Dass das geklärte Wasser der Toiletten dann anschliessend noch als Dünger verwendet und damit der landwirtschaftliche Ertrag gesteigert werden kann, ist eine weitere positive Seite.
Das „Kultkino Camera“ mit seinen zwei Sälen war ein idealer Rahmen. In einem wurde ein Film für die Kinder gezeigt, im andern sah das erwachsene Publikum das Werk einer in Kanada lebenden indischen Regisseurin Deepa Mehta.
Der Titel „Water“ passte zwar zum Thema, aber eigentlich ging es um das Schicksal indischer Witwen, hier im Film um das Schicksal eines siebenjährigen Kindes, das Witwe geworden war, bevor es seinen Mann auch nur gesehen hatte. (Der Film spielt zur Zeit Ghandis). Dieses Filmkunstwerk berührte alle.
Ob sich bis heute viel geändert hat?

Nachdem wir wieder in unsere Welt zurück gekehrt waren, mundete uns auch der reichhaltige Apéro, von unseren Sorores vorbereitet und gestiftet.

Wir freuen uns, für das Projekt die Summe von 10’000 CHF überweisen zu können. Darin enthalten ist eine Spende von Roche Indien über 100’000 Rupien, was ungefähr 2’250 CHF entspricht. Dank unserer Spende, die einen Drittel des Projektbudgets ausmacht, können rund 20 Toilettenanlagen realisiert werden. Dies kommt genau im richtigen Zeitpunkt, da die erste Toilette gebaut ist und nun alle Dorfbewohner nach anfänglicher Zurückhaltung, eine eigene Toilette möchten.

Regula Winkelman, Club Basel

Zuhanden dieses Projektes konnten CHF 11’000.- an Frau Schweingruber überwiesen werden

Osteoporose

Aufrecht bis ins hohe Alter

Donnerstag, 29. Oktober 2009
19.00 – 21.00 Uhr
Eine Informations- und Benefizveranstaltung, organisiert von den Service Clubs Soroptimist und Zonta Basel

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Der Soroptimist Club Basel und der Zonta Club Basel organisierten gemeinsam eine Jazz-Matinée

Für Sonntag 27. April 2008 organisierte der Soroptimist International Club Basel, zusammen mit Zonta Club Basel, als gemeinsame Benefiz-Veranstaltung eine Jazz-Matinée für das Foyer in den Ziegelhöfen, eine Auffangstelle für junge, gefährdete Frauen aus der Region.

Der Anlass fand statt im modernen loftartigen Restaurant der Jobfactory in Basel auf dem Dreispitzareal. Die rund 110 Gäste konnten ein reichhaltiges, köstliches Buffet geniessen; ab 11.00 Uhr wurde die fröhliche Stimmung durch die Pepperhouse Stompers-Band mit fröhlichem Dixieland, Blues und Swing noch zusätzlich angeheizt. Dank dem spendefreudigen Publikum sowie unseren beiden Sponsoren Basellandschaftliche Kantonalbank und Hotel Grüner Wald konnte insgesamt ein Reinerlös von mehr als CHF 6’200.- zusammengetragen werden. Mit diesem Geld wird auch dieses Jahr eine lokale Institution unterstützt: Das Foyer in den Ziegelhöfen, eine Auffangstelle, die vorübergehend Betreuungsplätze für junge, gefährdete Frauen aus der Region anbietet. Die Zusammenarbeit mit einem anderen Frauenclub aus der Region hat grosse Freude bereitet und trug zur weiteren Vernetzung zwischen den beiden Frauenclubs bei.

Basel, im Mai 2008, Manca Abt-Frössl

 

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50 Jahre Soroptimist Club Basel – Ein Fest für alle Sinne

Mit einem dreitägigen Fest feierte der Soroptimist Club Basel sein 50 Jahr Jubiläum, an dem zahlreiche Gäste befreundeter Clubs aus der Schweiz und dem Ausland teilnahmen, darunter auch die Unionspräsidentin Sina Stiffler, ehemalige Unionspräsidentinnen und Mitglieder des Schweizer Unionsbüros.

Unter dem Motto „Basler Frauen – Gestern, Heute und Morgen“ porträtierte der Club 16 Frauen, welche die Geschichte Basels in den vergangenen Jahrhunderten mitgeprägt und durch ihr Engagement, ihre Arbeit und ihren Charakter einen wesentlichen Beitrag für die Stadt geleistet haben.
Drei dieser Persönlichkeiten waren unter den Gästen am Gala-Dîner im Hotel Trois Rois und wurden in einer kleinen, herzlichen Zeremonie für ihre Leistungen von der Clubpräsidentin Dr. Brigitte Cron-Eckhardt geehrt.
Für die Unterhaltung sorgte das Musikerinnenduo Gina Günthart und Christina Volk, das mit einem vielseitigen Programm, zahlreichen Instrumenten und überraschenden Lied- und Stimmkombinationen die Anwesenden begeisterte.

Höhepunkte bildeten, nebst dem Galadîner, der Empfang im Basler Rathaus mit einem Grusswort der Basler Regierungspräsidentin Dr. Eva Herzog sowie verschiedene Führungen mit frauenspezifischen Themen durch die Stadt am Samstag-Nachmittag.

Regierungsempfang im Basler Rathaus: 
(vlnr) Brigitte Cron-Eckhardt (Präsidentin Soroptimist Club Basel), Eva Herzog (Regierungspräsidentin Kanton Basel-Stadt), Sina Stiffler (Unionspräsidentin Schweiz), Annette Mollet-Maier (Vize-und OK-Präsidentin Soroptimist Club Basel)

Damit der persönliche Kontakt und das gesellige Beisammensein nicht zu kurz kam, fand bereits am Freitag ein ungezwungener Abend in einem historischen Altstadtkeller statt und zum Ausklang lud eine Clubschwester am Sonntag-Vormittag zum Brunch ein.

Auf dem Programm des Jubiläums stand aber nicht nur das gemeinsame Feiern und Festen, sondern seiner Verantwortung bewusst wollte der Club auch andere an seinen Festivitäten teilhaben lassen, welche die Unterstützung nötig haben.
So wurden mit verschiedenen Aktionen rund CHF 15’000 gesammelt, ein Betrag, der über das Interkulturelle Foyer für Bildung und Beruf Basel (IFBB) arbeitslosen jungen Frauen zugute kommt. Diese werden in ihrer selbständigen Lebensführung und beim Einstieg ins Berufsleben unterstützt.

Neben den Einnahmen durch ein mit spektakulären Preisen bestückten Benefiz-Gewinnspiel wurde das Unions-Projekt der Jugendarbeitslosigkeit auch durch das Jubiläumsgeschenk unterstützt.

Vier äusserst dekorative, feuerfeste Glasplatten mit dem Titel „Fliegende Gedanken“ wurden von der Künstlerin und Clubschwester Therese Weber als Erinnerung an das Jubiläum in limitierter und signierter Auflage geschaffen. Die Glasplatten, die nicht nur elegant wirken, sondern als schützende Unterlage auf dem Tisch sogar noch eine praktische Funktion haben, können beim Soroptimist Club Basel für CHF 40.- pro Stück erworben werden. (Therese Weber, atelierhaus arlesheim, Fabrikmattenweg 1, 4144 Arlesheim, T 061 701 91 07, tw@thereseweber.ch)

Das Fazit des Jubiläums ist für den Soroptimist Club Basel ist äusserst erfreulich, ist es doch mit dem Jubiläum nicht nur gelungen, ein spannendes, anregendes und begeisterndes Fest zu veranstalten. Vielmehr wurde mit dem Engagement praktisch aller Clubschwestern in der Vorbereitung und Durchführung des Jubiläums eindrücklich bewiesen, was Frauen gemeinsam erreichen können, mit einem fulminanten, unvergesslichen Fest bei gleichzeitigem Engagement für die Gemeinschaft, was dem Grundgedanken der Soroptimisten entspricht.

Dr. Annette Mollet-Maier
Vize-Präsidentin und OK-Präsidentin Soroptimist Club Basel

Impressionen vom Galadîner im Hotel Trois Rois in Basel

2006

Benefiz-Brunch für das Frauenhaus Basel.

2005

Benefiz-Brunch für ein Frauenprojekt in Mali.

2004

Swisstransplant: Informationsveranstaltung und Vortragsabend zugunsten transplantierter Kinder und deren Familien.

2003

Benefiz-Vorstellung im Marionettentheater Basel für Patienten im Tuberkulosespital in Bourgas.

Güter- und Lebensmittelsammlung für ein Waisenheim in Bulgarien.

2002

Computerkurs für Schülerinnen im Brückenangebot „Frauen an die Maus“, gemeinsam mit Pro Juventute.

2001

Unterstützung eines Kinderheims in Kiew, Ukraine.

2000

Young Swiss Design: Nationale Wanderausstellung zur Förderung junger Künstler, anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der Schweizer Union.

Kochkurs und Kochbuch für Frauen mit knappem Budget.

1999

Gemeinsame Benefizveranstaltung mit den Clubs Zonta, Kiwanis, Rotary und Lions der Region, für das Kinderspital „Kantha Bopha“ von Dr. Beat Richner.

1998

Integration eingewanderter Frauen: Fest im Kultur- und Freizeitzentrum Gundeldingen, Druckfinanzierung des LehrerInnenhandbuchs „Deutsch im Basler Alltag“, Deutschkurs für Migrantinnen.

1997

Kursveranstaltung mit Dr. V. Jegher „Gewaltfreie Kommunikation“.

40-Jahr-Jubiläum Club Basel.

1996

Forum Soroptimist für Junge Künstler: Konzert mit öffentlicher Auftrittsmöglichkeit für jungen Musikerinnen und Musiker.

1995

Ausflug mit Migrantinnen ins Amphitheater Augst.

1993

Schweizer Unionsprojekt: Swimathlon zugunsten der MS Gesellschaft.